Frühjahr 2003: Der WDR bittet m-wt.de um einen Delfin-Softtec® 3000 für einen unabhängigen Produkttest in der Sendung ServiceZeit.
Das Ergebnis: messbar weiches Wasser, weniger Kalk, weniger Putzmittel – und deutlich weniger Arbeit.
📺 WDR ServiceZeit 18.09.2003 🏆 Unabhängiger Produkttest 🇩🇪 Made in Germany„… Chemische Wasseraufbereiter liefern messbar weiches Wasser, das auch die Rohrleitungen schont. Grund genug für Familie Bastians, eine solche Anlage zu installieren. Lieferte doch eine Heizungsinspektion im zwei Jahre alten Einfamilienhaus starke Kalkablagerungen zutage. Vom Keller aus versorgt der chemische Entkalker nun das ganze Haus mit weichem Wasser.
Die jährlichen Betriebskosten belaufen sich auf 10 Euro für Strom. Hinzu kommen 50 Kilogramm Salztabletten für ebenfalls 10 Euro und eine Wartung. Eine Investition, die sich für Bianca Bastians lohnt: Der Wasserkocher, mit dem sie das Wasser für die Fläschchen für Sohn Phillip zubereitet, muss nur noch selten entkalkt werden. Das war vorher alle drei Tage nötig.
Auch gibt es weniger Kalk an Duschen und Armaturen, so dass man weniger putzen muss und zudem Putzmittel spart. Auch beim Waschen ist weniger Waschpulver erforderlich. Außerdem trocknet die Haut nicht so sehr aus. …"
Quelle: WDR ServiceZeit, Sendung vom 18. September 2003Der WDR-Test ist über 20 Jahre alt – und doch aktueller denn je. Was sich verändert hat: die Energiepreise sind gestiegen, die Betriebskosten für Heizung und Warmwasser auch. Kalkablagerungen im Heizkreis bedeuten heute mehr Energieverbrauch und damit mehr Kosten. Was gleich geblieben ist: unsere Anlagen werden noch immer in Deutschland hergestellt, sind DIN-DVGW-zertifiziert und werden seit 1991 von m-wt.de vertrieben – mit bundesweitem Service und Kundendienst.
Neu seit 2003: unsere Anlagen regenerieren heute noch sparsamer – bis zu 50 % weniger Salz und Spülwasser dank computergesteuerter, mengenabhängiger Regeneration. Der Durchflussmesser erfasst den tatsächlichen Verbrauch und berechnet den optimalen Regenerationszeitpunkt. Die jährlichen Salzkosten liegen damit heute noch unter dem 2003 im WDR genannten Wert.